Editorial

Cloud first?

Im Jahr 2014 präsentierte Microsoft erstmals seine „Cloud first“-Strategie. Damit wurde ein massiver Umbau bei Microsoft bzw. in der gesamten Produktlandschaft von Microsoft eingeleitet. Viele von uns setzen Microsoft-Produkte ein und dadurch ist in den letzten Jahren auch in der breiten Masse eine verstärkte Verschiebung von Services oder Produkten in die Cloud festzustellen.

OneDrive ist ein Beispiel von vielen, das von zahlreichen Menschen tagtäglich genutzt wird und USB-Sticks oder DVDs obsolet gemacht hat. Aber auch Office365 und viele andere Services werden heute über die Cloud angeboten.

In dieser Ausgabe der GeoNews berichten wir über die Vorteile von Cloud-Technologien im Bereich der Geoinformatik. Denn auch wir bieten auf einer sicheren Cloud-Plattform Software-as-a-Service an. Das bedeutet, Sie müssen die Software von rmDATA nicht mehr kaufen, installieren und konfigurieren, sondern können die gewünschte Anwendung ganz einfach über einen beliebigen Web-Browser auf einem beliebigen Endgerät nutzen. Sie bezahlen nur für die tatsächliche Nutzung.

Ähnlich der Strategie von Microsoft wollen wir unsere Anwender mit der Cloud nicht „überrumpeln“, denn nach wie vor können Sie Microsoft Office auf Ihrem Rechner installieren oder auch über den Web-Browser nutzen. Aber die Entscheidung liegt bei Ihnen.Und so ist es auch bei rmDATA: Wir bieten einen guten Mix aus Desktop- und Web-Anwendungen, und zusätzlich können Sie Ihre Daten dort ablegen, wo es Ihnen den größten Nutzen bringt.

Eines steht jedoch fest: Für uns werden Software-as-a-Service und die Anbindung der Desktop-Produkte an die Cloud immer wichtiger. So bleiben Sie auch in Zukunft mit rmDATA-Software erfolgreich und können neue Chancen wahrnehmen.  


Freundliche Grüße,

Jürgen Beiglböck
Geschäftsführer von rmDATA

Top